Trauer macht den Körper süchtig

Was passiert eigentlich wenn du immer wieder über die quälenden Gedanken nachdenkst ?

Kennst du den Satz:“ Auf das was du dich fokussierst das wächst“…

Hier ist es nicht wichtig ob es wahr oder falsch ist.

Denn in unserem Gehirn gibt es viele neuronale Netze, diese Netze Speichern Informationen ab.

Wenn wir an ein schmerzhaftes Ereignis immer wieder denken, dann fühlt unser Körper auch immer wieder denselben Schmerz.

Und das hat zur Folge, dass dies immer wieder die neuronalen Netze verfestigt.

Denkt man also immer wieder an seinen Kummer, dann macht man es nur schlimmer.

Interessant ist auch das diese Emotionspeptide unsere Zellen regelrecht süchtig machen können.

Die Zellen in unserem Körper mögen gute und auch schlechte Peptide , sie reagieren auf jede Emotion gleich.

Sie sehen also keine gute oder negative Emotion.

Das bedeutet das wenn wir auf dem Modus „Liebe“ sind, bevorzugen unsere Zellen auch alles was damit zu tun hat.

Ebenso wenn wir immer auf dem Modus „Trauer etc.“ sind, dann fangen unsere Zellen auch an dies zu wollen.

Ebenso sorgen sie dafür, dass wir viel davon erleben.

Und jetzt kommt es, wenn sie ihr gewohntes „Trauer Peptid“ nicht bekommen, haben sie einen Trick.

Die halten ständig ein bisschen Trauer peptide zurück, dieses entlassen sie ins Blut – Gehirn zu Neuronen. Das geht dann zum Frontallappen und dieses sucht passende Erinnerungen heraus zur Trauer und der Teufelskreis beginnt.

Also haben wir wieder dieselben schmerzhaften Gedanken. Und so bekommen die Zellen ihre Trauerpeptide.

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